Warum der Text auf deiner Website eine heimliche Hauptrolle spielt

webTexte, die nachhaltig begeistern

Content should be your number one!

Wie viel ist ein guter WebText wert?

Bei dieser Frage scheiden sich die Geister. Besonders schlecht bezahlt sind Texte im SEO-Bereich. Nach dem Motto „Masse statt Klasse“ ist die Wertschätzung für einen gehaltvollen Text vielfach leider nicht vorhanden. In diversen Facebook Gruppen werden SEO-Texte für Wortpreise von 3-5 Cent verkauft. Wenn man sich, so wie ich, gerade als Texter selbständig gemacht hat, denkt man anfangs, das ist der normale Preis. Mittlerweile mache ich um solche Angebote für Texter in besagten Gruppen einen großen Bogen. Selbiges gilt für Online Plattformen wie Textbroker oder Ghostwriting Agenturen – verschwendete Zeit.

Tatsächlich ist es mir schon passiert, dass mein Preisvorschlag mit folgenden Worten abgelehnt wurde: „Dein Angebot klingt zwar fair, bei diesem Projekt ist uns aber vor allem die Quantität wichtig“. Demnach kann man sich vorstellen, wie viele Seiten mit schlechten, fehlerhaften oder sprachlich mangelhaften Texten durchs Netz kursieren. Dabei sollte doch jedem in der Marketing Branche bekannt sein, dass lediglich überzeugende und nützliche Inhalte eine positive Wirkung auf die Performance einer Website haben.  

Warum lohnt es sich zu Texten und Welchen Nutzen hat ein Blog?

Texte sind ein wichtiger Bestandteil einer Website. Ein einladender Text auf der Startseite, kann der ausschlaggebende Grund dafür sein, dass der Besucher weiterklickt oder aber auch der Grund dafür,  dass er die Seite gleich wieder verlässt. Ein Text, der sprachlich und inhaltlich auf die Zielgruppe abgestimmt ist, wird oft unterschätzt. Wenn dann auch noch SEO-Aspekte beachtet werden, steigen die Chancen, bei Google gefunden zu werden um ein Vielfaches.

Das solltest du beim erstellen deiner Texte auf jeden Fall beachten: 

  • versuche dich in deine Leser hineinzuversetzen und finde Themen die aktuell sind

  • verwende eine knackige Überschrift, die Lust auf mehr macht

  • such dir ein Longtail-Keyword als Hauptkeyword aus (dieses sollte nicht zu allgemein sein aber auch nicht zu speziell z. B.: „zeichnen wie Picasso“ – statt „Picasso“ alleine)

Das wichtigste bei einem Blogartikel ist, dass dieser ein bestimmtes Bedürfnis des Lesers befriedigt also z. B. eine Frage beantwortet oder sonstigen Mehrwert bietet. Ein interessanter Beitrag bleibt dem Leser in positiver Erinnerung und baut Vertrauen zwischen Interessent und Künstler auf. Der Unternehmensblog ist oft subjektiv gehalten, was bedeutet, dass die Inhalte die Meinung der Mitarbeiter wiedergeben. Ein sehr repräsentatives Beispiel hierfür ist der Blog aus dem Hause Daimler, wo Mitarbeiter als auch Gastautoren regelmäßig über das Unternehmen berichten. Für eine Kulturinstitution mit mehreren Mitarbeitern (Galerie, Museum, Verlag etc.) ist das eine gute Option, sich ins Gespräch zu bringen. Eine Studie zur SEO-Performance der erfolgreichsten Unternehmensblogs gibt’s bei Sistrix!

Darum ist die Spezifikation so wichtig

Als selbständige Bloggerin für Kreativschaffende habe ich eines schnell gelernt: die Arbeit als Spezialistin macht viel mehr Spaß und ist um einiges lukrativer! Wenn man seine Nische gefunden hat, kann man das Know-how in seinem persönlichen Spezialgebiet vertiefen, und den Lesern maßgeschneiderte Informationen bieten. Deine große Leidenschaft ist kochen und backen, du kannst aber auch gut singen und töpfern? Ich würde dir raten, dich auf eine Sache festzulegen und diese zu vertiefen.

„Ich mache alles“, ist so ziemlich das schlechteste Verkaufsargument.

Einem Profi vertraut man sich als Kunde lieber an, als jemandem, der von allem ein bisschen etwas macht, aber nichts so richtig gut kann. Natürlich kann eine Nische später immer noch erweitert werden. 


SEO-Tipps für Künstler

Damit die Inhalte einer Website nicht nur gut gefunden, sondern auch gelesen werden, geht der SEO-Texter nach bestimmten Kriterien vor. Dabei handelt es sich nicht um Zauberei oder Magie. Es gibt aber leider auch nicht die eine Geheimformel, die man bei jedem Text anwenden kann. In erster Linie ist Hausverstand gefragt. Bevor der erste Satz geschrieben wird, sollte immer die Frage nach der Intention der Zielgruppe gestellt werden. Schließlich spielt der Google Algorithmus dem User jenes Suchergebnis aus, das seine Frage am besten beantwortet. Welche Fragen, Anliegen, Probleme haben meine Kunden? Auf der Website sollten diese Themen möglichst einfach und anschaulich erörtert werden. Die sogenannte Seiten-Relevanz ist von über 200 Faktoren abhängig. Du bist Maler? Zeig auf deiner Website Fotos von deiner Kunst oder noch besser, erkläre deine Technik in einem Video! Du bist Regisseur? Nimm deine Leser mit hinter die Kulissen des Theaterbetriebs. Erzähle von deinen Erfahrungen und teile deinen Erfahrungsschatz mit anderen Literatur- und Theaterbegeisterten Menschen. Die Kunst dabei ist die Balance zwischen spannenden Inhalten und ausschweifenden Details zu finden.

Mehr als 200 Rankingfaktoren

Zu den Rankingfaktoren für Suchmaschinen zählen in erster Linie einzigartige Inhalte mit aktuellen Informationen, interessant geschriebene Texte, logische Strukturierung, geringe Ladezeit (durch kleine Bilder) und responisves Design. Eine übersichtliche Gliederung mit Absätzen und Zwischenüberschriften trägt dazu bei, dass sich der User schnell auf einer Seite zurechtfindet. Der Einsatz der richtigen Keywords an der richtigen Stelle ist natürlich ebenfalls ein wichtiger Punkt. Unterschiedliche Content-Elemente, wie beispielsweise ein Erklär-Video, sind die perfekte Ergänzung zum Text.

Hier sind die wichtigsten OnPage Rakingfaktoren zusammengefasst. 

Wie schreibt man einen guten Webtext?

Um einen guten Webtext zu erstellen, ist es wichtig, die Zielgruppe, die sogenannten Buyer Personas zu kennen und die Sprache (neutral, förmlich oder humorvoll) entsprechend anzupassen. Bei der Wahl des Themas sollte etwas gewählt werden, das die Leser interessiert, beschäftigt und im besten Fall ein Problem löst. Mittels Keywordtools sind schnell die relevanten Suchbegriffe gefunden. Diese zeichnen sich durch hohes Suchvolumen und niedrige Konkurrenz aus. Wenn man sich, so wie ich über einen längeren Zeitraum mit Online Marketing und SEO-Optimierung beschäftigt, ist jeder Webtext automatisch auch ein SEO-Text.

Darum lohnt es sich Webtexte von einem Profi schreiben zu lassen

Wenn du mit dem Gedanken spielst, einen Freelancer für deine Texte zu engagieren, wirst du dir unweigerlich die Frage stellen, ob sich das auch wirklich lohnt. Tatsächlich wird erst nach einigen Wochen sichtbar, ob ein Blogartikel gut performt. So lange dauert es nämlich, bis der Traffic von Suchmaschinen wie Google einsetzt.  

Die Geheimformel, mit der du beim Bloggen nur erfolgreich sein kannst, besteht aus diesen 3 Schritten: 

  • Die Frage oder das Problem finden, das deine Kunden beschäftigt

  • Dieses Problem erörtern und mit Geschichten untermauern

  • Lösungswege aufzeigen und erklären - anhand von Beispielen